[Bookish Fact Battle] Going Vintage

Es
kommt immer mal wieder vor, das man für ein Buch nicht allzu viele
Worte findet und man es nicht schafft eine ordentliche Rezension zu
verfassen. Bookish
Fact Battle
stellt
euch jeweils 5 Gründe das Buch zu mögen und 5 Gründe dies eben
nicht zu tun vor.
Welche
Seite schneidet am Ende besser ab? 🙂
Das
Buch




Infos
Titel:
Going Vintage
Autor/in:
Lindsey Levitt
Genre:
YA,Contemporary
Auf
Deutsch:

Bisher nicht!
Buchreihe:
Nein!
Englisch
Schwierigkeitsgrad:


Worum
gehts?
Sixteen-year-old Mallory loves her boyfriend, Jeremy. Or at least likes him more than she’s ever liked any other boy. She’s suree feels the same way. Until she happens upon his online Authentic Life game and discovers he’s cheating on her …online Mallory’s life is falling apart and technology is the cause. And then she finds a list, written by her grandma when she was Mallory’s age. All her grandma had to worry about was sewing dresses and planning dinner parties. Things were so much simpler in the 1960s. And there’s nothing on the list that Mallory couldn’t do herself. Maybe it’s time for Mallory to go vintage and find the answers to her modern-day problems.
Battle
Facts

5
Gründe, das Buch zu mögen…
1)
Urkomische Listen!
2)
Süßer, lustiger Stil!
3)
Eine Protagonistin zum verlieben!
4)
Gradliniger Plot!
5)
OLIVER KAMPBELL! xD
5
Gründe, dies eben nicht zu tun…
1)
Keine neue Idee.
2)
Keine Überraschungen.
3)
Etwas dramatisch.
4)
Keine Charakterentwicklung.
5)
Jeremy = Klischee.
Fazit
Going
Vintage ist eines dieser Contemporary Bücher, die ich gesehen habe
und die ich aufgrund der Kurzbeschreibung unbedingt lesen musste! Das
Mallory dem Internet bzw. allen modernen Kommunikationsmitteln
abschwört, fand ich eine ziemlich gute Idee und auch die Leseprobe
ließ erhoffen, das es hier recht lustig zugeht. Zugegeben,
enttäuscht wurde ich nicht direkt. Going Vintage ist kurzweiliges
Lesevergnügen, das man besonders Nebencharakteren wie der Schwester
oder dem zweiten Love-Interest zu verdanken hat. Mallory war mir
rasch sympathisch, aber genauso schnell hat sie mich auch genervt.
Sie ist jemand, der gut und gerne humorvoll sein kann, aber eben auch
jemand, der sich etwas melodramatisch an Problemen aufhängt, die
eigentlich keine sein müssten.
Nachdem
sie herausfindet, das ihr Freund Jeremy sie via Friendspace Profil
betrogen hat, ist für sie Schluss mit Küssen und Liebe – sie will
ihn nie wieder sehen. Einerseits konnte ich das gut verstehen, aber
andererseits dachte ich mir sehr oft: mensch, Mallory, reiß dich mal
zusammen. Was ich allerdings sehr gut fand, war, wie die Autorin mit
den Klischee Jugendliche betreffend spielt. Die Sucht nach dem Handy
oder dem Internet ist uns allen nicht unbekannt und ich glaube JEDER
da draußen hätte es mal nötig, zumindest ab und an eine Runde
„Vintage“ zu leben.
Der
Roman liest sich flüssig und schnell, wartet aber leider nicht mit
irgendwelchen Überraschungen und großen Wenden auf. Gradlinig
bedeutet nicht gleich schlecht, aber die Handlung wirkte dadurch
etwas träge und im Mittelteil fast langweilig. Der Durchhänger war
jedoch schnell überstanden, als Oliver auf die Bildfläche trat:
süß, witzig und clever – wird er sicher jeden von uns gefallen.
Ich mochte besonders seine zurückhaltende und vernünftige Art
Mallory gegenüber.
Alles
in allem, läuft die Geschichte sehr rund. Fur Lacher sorgt Mallorys
sympathische und engstirnige Schwester allemal und die Listen von
Mallory selbst, entlockten mir auch einiges an Schmunzeln. Ich würde
mal behaupten, eine süße, einfache Geschichte, die sich bestens als
Puffer zwischen anderen Büchern eignet!

Wertung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Doofes Pflichtfeld (sorry, muss sein!)

*

Ich bin einverstanden!

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.